Lehrerinterview Michael Kirsch - Musikverein Wannweil 1908 e.V.

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Musikschule > Trompete, Flügel-, Tenorhorn und Tuba
Michael Kirsch - Blechblaslehrer beim Musikverein Wannweil 1908 e.V.
Lieblingsmusik: "BigBand und Blasmusik (böhmisch/mährisch)"             
Lieblingstrompeter: "Maurice André, Thomas Vogel"
 
Wie sind Sie zur Trompete gekommen?
"Durch die Werbung vom damaligen Musikverein. Bei der Instrumentenauswahl war ich inspiriert von den Solotrompetern und den Rundfunkbands aus dem Fernsehen."
 
Was können Sie uns über Ihre musikalische Karriere bisher erzählen?
"Begonnen habe ich mit 9 Jahren bei verschiedenen Profimusikern vom Polizeiorchester bis zu den Egerländer Musikanten. Die Verbandslehrgänge habe ich von D1-C1 absolviert und in meiner Wehrdienstzeit war ich beim Heeresmusikkorps in Regensburg tätig. Danach habe ich als Hobby in vielen Big Bands und Vereinen gespielt. Inspirationen zur Weiterentwicklung habe ich auf Workshops von Malte Burba und Bobby  Shew gewonnen.
Ich habe schon früh begonnen Trompetenunterricht zu geben. Nach meinem Umzug nach Pliezhausen möchte ich diese Tätigkeit gerne hier im Ländle fortführen."

Was sollte ein Blechbläser mitbringen?
"Die Bereitschaft täglich zu üben. Viel Disziplin gilt als Garant für den Erfolg in allen Bereichen, wie beim Sport sowie in allen Bereichen des Lebens. Nur so stellt sich ein Erfolgserlebnis ein, der den Trompeter dann von selbst motiviert weiterzumachen."

Wie oft sollte man üben?
"Optimal wäre jeden Tag 30min. Für Fortgeschrittene 60-90 min täglich."

Was können Sie uns über Ihren Unterricht erzählen?
"Ich kombiniere Etüden mit Liedern und Duetten von Anfang an. Die Etüden verhelfen dem Musizierenden zu größeren Fertigkeiten auf seinem Instrument, die Duette sensibilisieren früh das Gefühl für das gemeinsame Spiel zu zweit und später im Orchester. Die Lieder nehme ich vorzugsweise mit CD, dies macht dem Schüler deutlich mehr Spaß und animiert zum üben.“

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